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Kryptowährungen Linux Monero

Linux/ Monero: Unter Linux Mint Offline-Monero-Konten eröffnen

Vorwort

Zu den verschiedenen Verwendungsarten von Monero-Konten, deren Unterscheidungsmerkmalen und was ich dir für die Praxis rate, habe ich diesen Beitrag verfasst und empfehle ihn daher als Einstieg zu dieser Anleitung.

Einleitung und Inhalt

In diesem Beitrag möchte ich dir zeigen, wie du unter Linux Mint sogenannte „Cold-Wallets“ für die Kryptowährung Monero generieren kannst.  Mit solchen Cold-Wallets kannst du ab dem Zeitpunkt der Erstellung sofort Einzahlungen auf diesen Konten entgegen nehmen, ohne mit dem eigentlichen Monero-Netzwerk verbunden zu sein. Um später auch Auszahlungen tätigen zu können, musst du aus deinen Cold-Wallets zunächst „Hot-Wallets“ machen – hierzu findest du am Ende dieses Beitrags Links zu entsprechend weiterführenden Beiträgen.

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Linux

Linux: Unter Linux Mint die Kennwortverwaltung „KeePass“ installieren und verwenden

Einleitung und Inhalt

Hinweis: Dieser Artikel befindet sich zur Zeit in Bearbeitung und wird in den kommenden Tagen vervollständigt! Die noch offenen Punkte sind rot markiert.

In diesem Beitrag möchte ich dir zeigen, wie du unter Linux Mint die KennwortverwaltungKeePass“ installierst und verwendest. KeePass ist ein Programm, welches deine Kennwörter (auch synonym für Passwörter und Passphrasen) für unterschiedliche Zwecke (Onlinedienste, PINs, Zugangsdaten, Kontoinformationen, etc.) in verschlüsselten Datenbank-Dateien speichert. Die so gesicherten Kennwörter können nur durch ein Haupt-Kennwort (in KeePass „Master Password“ genannt) und/ oder eine Schlüsseldatei (in KeePass „Key File“ genannt) wieder entschlüsselt und verwendet werden. Dies hat den Vorteil, dass man sich zum einen nur noch ein einziges Kennwort merken muss und das KeePass zum anderen auch individuelle, zufällig generierte, beliebig lange und komplexe Passwörter für neue Einträge erzeugen kann.

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Kryptowährungen Monero

Kryptowährungen: Die verschiedenen Konten-Arten und wie sie sich unterscheiden

Einleitung und Inhalt

In diesem Beitrag möchte ich dir erklären, welche Arten von Konten es bei Kryptowährungen gibt und wie sie sich voneinander unterscheiden. Wenn ich hier von „Kryptowährungen“ spreche, dann meine ich im speziellen die beiden Kryptowährungen „Bitcoin“ und „Monero“ da ich keine anderen Kryptowährungen verwende. Es gibt jedoch noch viele weitere Kryptowährungen (zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags sind allein 1181 Kryptowährungen auf der Seite Coinmarketcap.com gelistet) und ich kann nicht beurteilen, ob meine Aussagen in diesem Beitrag für alle Währungen gleichermaßen gelten – dies bitte im Hinterkopf behalten! 😉

Noch etwas Allgemeines: Ursprünglich galt der Begriff „Wallet“ für das jeweilige Werkzeug, in welchem Konten verwaltet wurden. Im Fall von „Cold-Wallets“ also Papier, Dateien oder USB-Sticks und im Fall von „Hot-Wallets“ die jeweils verwendeten Programme. In der englischsprachigen Welt der Kryptowährungen wird der Begriff „Wallet“ (zu deutsch: „Geldbörse/ Portemonaie“) inzwischen jedoch auch für die eigentlichen „Konten“ (korrekter wäre hier aus meiner Sicht der englische Begriff „Account“) verwendet, wobei die Art des Kontos jeweils vorangestellt wird. Auch ich verwende in meinen Anleitungen daher den Begriff „Konto“ synonym für das, was im englischsprachigen Raum oft als „Wallet“ bezeichnet wird.

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Überwachung

Überwachung: „Verantwortungsvolle Verschlüsselung“

In den USA versucht das Justizministerium gerade den Begriff „Responsible Encryption“ zu besetzen (Quelle).

Auf deutsch übersetzt würde das sinngemäß „verantwortungsvolle Verschlüsselung“ bedeuten. Was erst mal positiv klingt (‚Verschlüsselung‘ suggeriert Sicherheit und ‚verantwortungsvoll‘ klingt auch immer gut), verbirgt die Absicht dahinter: Staatliche Hintertüren in Verschlüsselungs-Software. Das solche Hintertüren auch „geleakt“, durch einzelne Beamte missbraucht, oder durch Kriminelle ausgenutzt werden können, wird dann vermutlich durch den Bedrohungs-Dreisatz „Terrorismus, Kinderpornografie und organisierte Kriminalität“ zu verdrängen versucht.

Seid also wachsam, wenn euch diese Begriffe präsentiert werden!

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Linux Windows

Windows: Unter Windows 10 einen USB-Stick mit dem Live-System „Linux Mint Cinnamon“ erstellen

Inhalt

In dieser Anleitung möchte ich dir zeigen, wie du unter Windows 10 einen USB-Stick mit einem Live-System der Linux-DistributionLinux Mint“ und der Desktop-UmgebungCinnamon“ erstellst. Mit einem solchen Live-System kannst du zum einen Linux Mint Cinnamon testen und zum anderen Linux Mint Cinnamon installieren. Hinweis: Bei Testen vom USB-Stick bleibt dein eigentliches Betriebssystem auf der Festlatte unberührt, sofern du nicht absichtlich darauf zugreifst!

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Android

Android: Schritt für Schritt die Monerujo Android App installieren und ein Monero Konto eröffnen

Einleitung und Inhalt

In dieser Anleitung möchte ich dir zeigen, wie du zunächst die Monerujo App aus dem Google Play Store auf deinem Android Gerät installierst und dir anschließend ein Monero Konto erzeugst. Mit dieser App kannst du Einheiten der Kryptowährung Monero auf deinem Gerät empfangen und versenden.

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Android

Android: LineageOS ohne Google Apps

Einleitung und Inhalt

In diesem Beitrag will ich dir zeigen, wie du an einem Android Gerät mit LineageOS auch ohne Google Apps (und somit auch ohne den Google Play Store) trotzdem Apps (Kurzform von „Application“, zu deutsch: „Anwendungssoftware„) installieren kannst.

Die fortgeschrittenen NutzerInnen können sich anhand der fett gedruckten Passagen schnell durch die Anleitungen hangeln – quasi ein virtuelles TL;DR. 😉

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Android Linux

Android: LineageOS Installation – Schritt für Schritt (Beispiel: Nexus 4)

Einleitung und Inhalt

LineageOS ist eine freie Variante des Betriebssystems Android, welches für einige aktuelle, aber auch für einige ältere Smartphones und Tablets regelmäßig aktuellste Updates liefert.

Ein Beispiel: In diesem Beitrag werden wir ein Nexus 4 Modell von LG verwenden, welches am 13. November 2012 mit Android 4.2 veröffentlicht wurde und von Google bis zur Android-Version 5.1.1 (22. April 2015) Aktualisierungen erhielt. Zum Zeitpunkt dieses Beitrags (August 2017) ist das Nexus 4 Smartphone somit fast 5 Jahre alt, erhält aber dank LineageOS immer noch regelmäßig Updates (zum Zeitpunkt dieses Beitrags Android-Version 7.1.2). Von solchen Supportdauern können die meisten Android-NutzerInnen nur träumen! 😉

LineageOS kann (im Gegensatz zu allen anderen mir bekannten Android-Varianten) in seiner „Reinform“ auch ohne Google-Apps genutzt werden. Auf Apps (Programme) müssen NutzerInnen dabei nicht verzichten, da alternative App-Stores (Programmquellen) wie z.B. F-Droid genutzt werden können. Inwieweit dieser Fakt – unter Datenschutzaspekten – auch bedeutet, dass Google weniger Daten über das jeweilige Nutzungsverhalten erheben kann, vermag ich nicht zu beurteilen, denn die Basis des Betriebssystems bleibt Android.

Nähere Informationen zu den genannten Begriffen findest du in den verlinkten Wikipedia-Artikeln.

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Android Linux

Linux: Installation von „ADB“ und „Fastboot“

Einleitung und Inhalt

In diesem Beitrag erkläre ich dir, wie du an einem Computer mit Linux die Programme „ADB“ (kurz für „Android-Debug-Bridge„) und „Fastboot“ installieren kannst. Mit dem „Fastboot“-Programm kannst du z.B. die OEM-Sperre setzen (oder aufheben), oder ein alternatives Recovery auf einem Android-Gerät installieren. Mit dem „ADB“-Programm kannst du dein Android-Gerät in verschiedene Zustände neu starten und Dateien auf dein Android-Gerät kopieren oder von dort auf deinen Computer kopieren.

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Android

Android: Entwickleroptionen und USB-/ Android-Debugging aktivieren

Einleitung und Inhalt

In diesem Beitrag erkläre ich dir, wie du ein Android-Gerät so einstellst, dass du danach von einem Computer aus (z.B. mit ADB und/ oder Fastboot) auf das Android-Gerät zugreifen kannst. Konkret müssen hierzu zunächst die Entwickleroptionen und anschließend das sogenannte „USB-Debugging“ aktiviert werden. Los geht’s: